Batteriezellen aus CO2-neutraler Produktion

Mercedes-Benz: Batteriezellen aus CO2-neutraler Produktion

Als wichtigen Beitrag zur klimaneutralen Mobilität „Ambition 2039“ bezieht Mercedes-Benz erstmals CO2-neutral produzierte Batteriezellen.

Mercedes-Benz geht den nächsten Schritt zur klimaneutralen Mobilität „Ambition 2039“.„Bereits für die nächste Fahrzeuggeneration unserer Produkt- und Technologiemarke EQ soll ein Teil der Batteriezellen zu 100% mit Strom aus erneuerbaren Energien produziert werden“, so Markus Schäfer, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Als erstes Ergebnis der Nachhaltigkeitspartnerschaft mit Farasis Energy werden wir durch den Bezug CO2-neutral produzierter Batteriezellen deutlich über 30 % am CO2-Fußabdruck der Gesamtbatterie künftiger Fahrzeugmodelle einsparen.“

Nachhaltigkeitspartnerschaft: Markus Schäfer und Dr. Yu Wang
Markus Schäfer, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung, Dr. Yu Wang, Gründer und CEO, Farasis Energy (Ganzhou) Co., Ltd..

Farasis Energy (Ganzhou) Co., Ltd. ist ein chinesischer Entwickler und Anbieter von Lithium-Ionen-Batterietechnologien. Farasis beschäftigt derzeit weltweit mehr als 3.500 Mitarbeiter und unterhält Forschungs- und Entwicklungszentren in China, Deutschland und den USA. Derzeit gibt es zwei Produktionsstätten in Ganzhou und Zhenjiang (China). Ein Standort in Deutschland befindet sich derzeit in Planung.

Neben der Produktion von Batteriezellen mit Strom aus erneuerbaren Energien umfasst die Nachhaltigkeitspartnerschaft von Mercedes-Benz und Farasis auch das Thema Recycling und die Einhaltung von Menschenrechten in der Lieferkette. Innovative Recyclingkonzepte sollen die Recycling-Quote kontinuierlich steigern. Die gesamte Kobalt-Lieferkette im Blick hat das Third Party Audit-Unternehmen RCS Global. Kontrolliert wird nach Standards der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Die Zustimmung zur Offenlegung der Lieferkette war Voraussetzung für den Liefervertrag von Batteriezellen.

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