Selbst ist der Lieferant!

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Beim Neubau der Supplier Database haben die Verantwortlichen auf eine möglichst einfache Handhabung geachtet. Das Ergebnis der gemeinsamen Projektarbeit von Einkauf, IT und weiteren Daimler-Bereichen können Lieferanten seit diesem Monat nutzen.

Die neue Supplier Database 3.0 ist das zentrale Stammdatensystem für die Angaben von Lieferanten. Von ihr aus werden Daten an alle relevanten Einkaufssysteme verteilt. Dementsprechend wichtig ist es, dass die Informationen stets aktuell und korrekt sind. Dafür sorgen ab sofort die Lieferanten selbst und sichern damit die hohe Qualität der Daten ihres Unternehmens ab. Sie können die Supplier Database im Daimler Supplier Portal unter „Meine Anwendungen“ jederzeit starten und ihre Daten bearbeiten – vom Namen des Unternehmens und der korrekten Anschrift über Bankverbindungen bis hin zu den Ansprechpartnern für Daimler. Die Bereiche Einkauf, IT und Accounting sowie Transportlogistik und Entwicklung haben dafür gemeinsam das neue System aufgesetzt. Unterstützt wurden sie von der Proway GmbH, einem deutschen IT-Dienstleister.

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Die neue Supplier Database ist die „Visitenkarte" des Lieferanten.

Übersichtlich und leicht bedienbar

Die Benutzeroberfläche der Supplier Database haben die Beteiligten bewusst sehr einfach gehalten. Leichter ist die Bedienung für die weltweiten Lieferanten auch dadurch, dass das System in verschiedenen Sprachen zugänglich ist. Nicht zuletzt gibt es eine „interaktive Hilfe“, die mit nur zwei Klicks erreichbar ist und den Nutzer bei Bedarf sofort unterstützt.

Schneller Zugriff auf das neue Tool

Über das Daimler Supplier Portal gelangen Lieferanten zur neuen Supplier Database 3.0. Für alle jene, die dort nicht registriert sind, kann ein temporärer Zugriff eingerichtet werden. Alle aktiven Lieferanten werden ab 2017 einmal im Jahr daran erinnert, ihre Daten aktuell zu halten. Abgesichert ist damit auch, dass Daimler-Mitarbeiter direkt auf den richtigen Ansprechpartner des Lieferanten zugehen. Damit verläuft keine Anfrage „im Sand“. Und das verbessert letztlich den Austausch zwischen den Partnern.

Datum:
28.11.2016
Autor:
Nadescha Vornehm
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